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Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Diese Kategorie enthält 153 Beiträge auf 16 Seiten.

Geschrieben: 29.05.2017
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Missionslogo "Horizons"© DLR / ESA / Steinbeis Beratungszentren GmbH

"Horizons" - so heißt die nächste Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst. In knapp einem Jahr, Ende April 2018, soll der 41-jährige Geophysiker mit der Expedition 56/57 seine zweite "Forschungsreise" zur Internationalen Raumstation ISS antreten. Gerst wird nach dem Belgier Frank de Winne der zweite Europäer sein, der als Kommandant auf der ISS eingesetzt wird. Ein halbes Jahr - bis Ende Oktober 2018 - soll Gerst in knapp 400 Kilometern Höhe unterwegs sein. Der englische Name der Mission, Horizons, symbolisiert dabei die Neugier und Faszination, Unbekanntes zu entdecken und zu erforschen.

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Geschrieben: 16.03.2017
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Klaus-Dietrich Flade und Reinhold Ewald 1992 beim MIR-Training© picture-alliance / RIA Nowosti

Fast auf den Tag genau vor 25 Jahren, am 19. März 1992, schwebte mit Klaus-Dietrich Flade der erste Deutsche als Kosmonaut in die russische Raumstation MIR ein. Flade ist ausgebildeter Testpilot sowie Luft- und Raumfahrtingenieur und bleibt im Rahmen der MIR’92-Mission sechs Tage lang als Wissenschaftskosmonaut auf dem damals einzigen Außenposten der Menschheit im All. Reinhold Ewald, Physiker und seit 1990 deutscher Astronaut, ist bei MIR’92 Flades Ersatzmann. Ewald selbst fliegt fünf Jahre später, vom 10. Februar bis zum 2. März 1997, mit der Mission MIR’97 zum ersten Mal als Kosmonaut auf die russische Raumstation.

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Geschrieben: 14.12.2016
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst© ESA / NASA

Ab dem 14. Dezember 2016 können Teams von Studierenden aller Hochschulen in Deutschland am Wettbewerb "Überflieger" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilnehmen. Dazu können sie bis zum 28. Februar 2017 ihre Ideen für Experimente auf der Internationalen Raumstation ISS beim DLR einreichen. In einem zweistufigen Auswahlprozess werden bis zu drei Teams ausgewählt, die bei der Umsetzung ihrer Experimentidee durch das DLR, die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und das US-amerikanische Unternehmen DreamUp unterstützt werden. Die drei Siegerexperimente fliegen 2018 zur ISS und werden so Teil der neuen Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst.

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Geschrieben: 14.12.2016
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Päckchen mit wissenschaftlichem Inhalt: Dosis 3D© DLR / ESA

Von außen sehen die Päckchen unspektakulär aus - aber in ihrem Inneren befinden sich jeweils hunderte von kleinen Detektoren, die in der Internationalen Raumstation ISS die kosmische Strahlung erfassen. Nun hat der europäische Astronaut Thomas Pesquet das mittlerweile zehnte Detektoren-Set für das Experiment DOSIS 3D im Forschungslabor Columbus installiert. An insgesamt elf verschiedenen Orten im Modul zeichnen die Detektoren für sechs Monate die Strahlung auf, bis sie wieder eingesammelt und zur Auswertung auf die Erde transportiert werden.

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Geschrieben: 30.11.2016
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Plasmalabor der Zukunft: EkoPlasma© DLR (CC-BY 3.0)

Die Plasmakristall-Experimente zählen zu den erfolgreichsten Forschungsarbeiten auf der Internationalen Raumstation ISS. Das Plasmakristall-Labor PKE-Nefedov gehörte zu den ersten naturwissenschaftlichen Forschungslaboren auf der ISS, seit 2014 ist im Columbus-Modul der Nachfolger PK-4 in Betrieb. Mehr als 70 wissenschaftliche Publikationen belegen den Wissenszuwachs aus den Experimenten der letzten 15 Jahre. Die Forschungsgruppe Komplexe Plasmen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gewinnt mit ihren Arbeiten grundlegende Erkenntnisse, die insbesondere der Festkörper- und Flüssigkeitsphysik dienen, aber auch Anwendungen in der Weltraumphysik, der Plasmaphysik und Plasmatechnologie sowie der Fusionsforschung ermöglichen. Ende November trafen sich am DLR in Oberpfaffenhofen die internationalen Projekt- und Forschungspartner zu einem umfassenden Symposium, um die bisherigen Ergebnisse von PK-4 vorzustellen und die künftigen Aktivitäten zu planen.

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Geschrieben: 20.11.2016
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Peggy Whitson, Oleg Novitsky, Thomas Pesquet an Bord der ISS© ESA

Der ESA-Astronaut Thomas Pesquet, die NASA-Astronautin Peggy Whitson und der Roskosmos-Kommandeur Oleg Nowitzky haben heute nach einem zweitägigen, routinemäßig verlaufenen Flug mit ihrer Sojus-MS03 an der Internationalen Raumstation ISS angedockt.

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Geschrieben: 19.06.2016
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Wieder Boden unter den Füßen: Tim Peake© DLR (CC-BY 3.0)

Seine erste Nacht auf irdischem Boden nach sechs Monaten im All war für ESA-Astronaut Tim Peake nicht besonders lang: Zunächst musste er von der Internationalen Raumstation ISS bis nach Köln in die Forschungsanlage :envihab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) reisen, anschließend führten die DLR-Mediziner unmittelbar nach seiner Ankunft die ersten medizinischen und wissenschaftlichen Untersuchungen durch. Für das Team des DLR ist Tim Peake nach dem Deutschen Alexander Gerst und dem Dänen Andreas Mogensen bereits der dritte Astronaut, der für diesen "Gesundheitscheck" nach Köln geflogen wurde. Um 11.15 Uhr mitteleuropäischer Zeit war Peake am 18. Juni 2016 nach einem dreistündigen Flug mit der Sojus-Kapsel in der kasachischen Steppe gelandet. Per Hubschrauber und Flugzeug ging es dann über Moskau nach Köln, wo er am 19. Juni 2016 gegen 3 Uhr landete.

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Geschrieben: 18.06.2016
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Die Momente bis zum Touchdown von Sojus TMA-19M© Roskosmos

ESA-Astronaut Tim Peake und seine beiden Mannschaftskameraden, NASA-Astronaut Tim Kopra und der russische Sojus-Kommandant Juri Malentschenko, sind heute nach einem dreistündigen Flug in ihrer Sojus-Kapsel sicher in der kasachischen Steppe gelandet. Sie hatten am Ende ihres sechsmonatigen Aufenthalts auf der Internationalen Raumstation (ISS) um 05.52 Uhr GMT (07.52 Uhr MESZ) von dem orbitalen Forschungskomplex abgelegt.

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Geschrieben: 18.05.2016
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Alexander Gerst in der Cupola© NASA:2Explore

ESA-Astronaut Alexander Gerst wurde für 2018 für eine neue sechsmonatige Mission zur Internationalen Raumstation ISS benannt, wobei er in der zweiten Hälfte seiner Einsatzzeit die Rolle des Stationskommandanten innehaben wird. Diese Nachricht wurde heute im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel von ESA-Generaldirektor Jan Wörner im Europäischen Astronautenzentrum in Köln verkündet.

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Geschrieben: 18.12.2015
Kategorie: Missionen der bemannten Raumfahrt

Eine einfache Geste der Begrüßung und doch außergewöhnlich: Händeschütteln zwischen einem Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS und Wissenschaftlern am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Interaktion erfolgte mittels des humanoiden DLR-Roboters SpaceJustin, der sich in Oberpfaffenhofen befindet und am 17. Dezember 2015 von der ISS aus ferngesteuert wurde.

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