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Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

Diese Kategorie enthält 15 Beiträge auf 2 Seiten.

Geschrieben: 23.06.2017
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

Landung von SOFIA am Flughafen Christchurch© DLR (CC-BY 3.0)

Kia Ora - so begrüßen die Māori, das indigene Volk Neuseelands, traditionell ihre Gäste. Am 23. Juni 2017 um 1.05 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (11.05 Uhr Ortszeit) war es wieder einmal Zeit für diese Grußformel, denn ein ganz besonderer Ankömmling ist am "anderen Ende der Welt" auf dem Flughafen Christchurch gelandet: Die fliegende Sternwarte SOFIA des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA wird zum vierten Mal über mehrere Wochen - bis zum 10. August 2017 - in 25 Beobachtungsflügen den Südhimmel ins Visier nehmen. Bereits am 26. Juni wird das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie - kurz SOFIA - zum ersten Wissenschaftsflug der diesjährigen Kampagne starten.

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Geschrieben: 07.06.2016
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

SOFIA landet am Flughafen von Christchurch© SOFIA / Nick Veronico

SOFIA ist - nach 2013 und 2015 - zum dritten Mal in Neuseeland unterwegs: Am 6. Juni 2016 um 1.37 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (11.37 Uhr Ortszeit) ist die fliegende Sternwarte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA am Flughafen von Christchurch gelandet. Bereits am 9. Juni startet SOFIA (Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie) zum ersten Wissenschaftsflug der diesjährigen Kampagne in der Südhemisphäre. Noch bis zum 20. Juli 2016 sollen in insgesamt 25 Beobachtungsflügen die in Deutschland gebauten Ferninfrarotspektrometer GREAT (German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies) und FIFI-LS (Field-Imaging Far-Infrared Line Spectrometer) sowie das US-amerikanische Instrument FORCAST (Faint Object InfraRedCAmera for the SOFIA Telescope) zum Einsatz kommen.

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Geschrieben: 02.06.2016
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

Laufzeitverlängerung von SOFIA unterschrieben© DLR (CC-BY 3.0)

Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie) - ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA - erforscht mit ihrem Teleskop die Entwicklung von Galaxien. Seit dem Jahr 2011 ist die umgerüstete Boeing 747SP 250 Mal aufgebrochen, um den nächtlichen Sternenhimmel zu beobachten. Diese Flüge von jeweils zehn Stunden Flugdauer waren so erfolgreich, dass das DLR und die NASA die Laufzeit für SOFIA verlängert haben - zunächst bis Ende 2020. Am 2. Juni 2016 haben die DLR-Vorstandsvorsitzende, Prof. Pascale Ehrenfreund, Dr. Gerd Gruppe, DLR-Vorstand für das Raumfahrtmanagement, und Dr. Dava Newman, stellvertretende NASA-Administratorin, das entsprechende Dokument auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin unterzeichnet.

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Geschrieben: 02.06.2015
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

Kohlenstoffverteilung im Nebel Sharpless 106© Robert Simon / Universität zu Köln

Die fliegende Sternwarte SOFIA, ein Gemeinschaftsprojekt der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein neues Instrument an Bord: Das Ferninfrarot-Spektrometer upGREAT hat jetzt seinen ersten Einsatz auf vier Inbetriebnahme-Flügen im kalifonrischen Palmdale, dem Heimatflughafen von SOFIA, erfolgreich gemeistert und mit bislang unerreichter Effizienz den Ursprung der Strahlung von Kohlenstoff aus den Gas- und Staubwolken des Weltalls untersucht.

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Geschrieben: 16.12.2014
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

SOFIA beim Abflug in Hamburg am 14. Dezember 2014© Alexander Golz

Sie sieht fast aus wie neu: Nach fünfeinhalb Monaten ist die fliegende Sternwarte SOFIA am 14. Dezember 2014 um 13:16 Uhr von Hamburg zu ihrem Heimatflughafen am "Armstrong Flight Research Center" in Palmdale (Kalifornien) aufgebrochen und dort nach elfstündigem Flug am 14. Dezember um 15:20 Uhr Ortszeit gelandet.

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Geschrieben: 17.11.2014
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

Sternentstehungsgebiet im Sternbild Adler© ESA / Herschel / PACS / SPIRE / HOBYS Key Programme consortium

Nur so viel war bisher klar: Die Geburt eines Sterns dauert länger als es moderne Menschen auf der Erde gibt. Wie lange genau, das hat jetzt ein Team unter Leitung von Wissenschaftlern der Universität zu Köln mit Hilfe des GREAT-Instruments an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA bestimmt.

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Geschrieben: 28.07.2014
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

Landung von SOFIA in Hamburg© Lufthansa Technik AG / Jan Brandes

SOFIA, eine modifizierte Boeing 747 SP, die gemeinsam von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als "Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie" genutzt wird, ist am 28. Juni 2014 um 8:44 Uhr auf dem Hamburger Flughafen gelandet.

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Geschrieben: 21.07.2013
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

SOFIA am Flughafen von Christchurch, Neuseeland© NASA / C. Thomas

SOFIA, das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der NASA gemeinsam betriebene "Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie", fliegt erstmals in der südlichen Hemisphäre.

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Geschrieben: 10.05.2012
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie SOFIA© NASA / Jim Ross

SOFIA, das Stratosphären-Observatorium für Infrarotastronomie, hat die erste Serie von Wissenschaftsflügen mit dem "German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies" (GREAT) abgeschlossen.

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Geschrieben: 16.07.2011
Kategorie: SOFIA (Fliegende Sternwarte)

SOFIA-Testflug im Dezember 2009© NASA

In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2011 waren zum ersten Mal zwei deutsche Lehrer mit an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA, dem Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie.

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