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Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Diese Kategorie enthält 15 Beiträge auf 2 Seiten.

Geschrieben: 13.10.2017
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Start des Erdbeobachtungssatelliten Sentinel-5P am 13. Oktober 2017© ESA

Welche Spurengase wie Stickstoffoxid, Ozon, Formaldehyd, Schwefeldioxid, Methan und Kohlenmonoxid sind in unserer Atmosphäre? Wie hoch sind die globalen und regionalen Feinstaubkonzentrationen? Welche Prozesse stecken hinter Veränderungen der Atmosphäre und wie wirkt sich das auf unser Klima, unsere Luftqualität und damit auch unsere Gesundheit aus?

Antworten auf diese Fragen soll der jüngste Satellit des Europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus geben: Sentinel-5P ist am 13. Oktober 2017 um 11.27 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit an Bord einer Rockot-Trägerrakete vom nordrussischen Weltraumbahnhof in Plesetsk ins All gestartet. Um 12.46 Uhr MESZ erfolgte die planmäßige Abtrennung des Satelliten, die Solarpaneele entfalteten sich und das erste Signal wurde empfangen.

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Geschrieben: 13.09.2017
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Kontinuierliche Umweltüberwachung© ESA / ATG medialab

Das Bundeskabinett hat am 13. September 2017 die vom Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) vorgelegte "Nationale Strategie für das europäische Copernicus-Programm" beschlossen und damit konkrete nationale Ziele gesetzt. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn begleitet das europäische Erdbeobachtungsprogramm im Auftrag des BMVI auf europäischer Ebene und unterstützt deutsche Nutzer mit konkreten Maßnahmen wie einem Anwendungsportal.

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Geschrieben: 14.03.2017
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Satellitenbildaufnahme von Berlin© © BKG / © Copernicus data (2015-2016)

Umweltschutz, Landwirtschaft, Stadtplanung: Dies sind nur einige der Bereiche, die von den Erdbeobeobachtungsdaten der Sentinel-Satelliten des europäischen Copernicus-Programms profitieren werden. Fünf dieser Satelliten liefern bereits heute vielfältige Informationen über Zustand und Beschaffenheit der Erdoberfläche: Damit ist das Copernicus-System nun einsatzfähig. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind Thema des Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus 2017 - "Copernicus@work". Das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Konferenz im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) organisiert. Rund 450 Nutzer und Anbieter von Erdbeobachtungsdiensten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung nehmen an der Veranstaltung, die vom 14. bis 16. März 2017 in Berlin stattfindet, teil.

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Geschrieben: 10.03.2017
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Internetplattform CODE-DE© DLR (CC-BY 3.0)

Landschaftsplaner, Meteorologen, Land- und Forstwirte, Naturschutzbeauftragte, Stadtentwickler - Erdbeobachtungssatelliten können diesen Berufsgruppen helfen, ihre Arbeit besser und effizienter zu gestalten. Doch sie profitieren nur dann von den Informationen aus dem All, wenn sie verlässlich, schnell und sicher an die benötigten Daten kommen. Dafür hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun die "Copernicus Data and Exploitation Platform - Deutschland" - kurz CODE-DE - freigeschaltet. CODE-DE sichert deutschen Nutzern einen unkomplizierten Zugang zu Erdbeobachtungsdaten und erleichtert damit ihren Arbeitsalltag.

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Geschrieben: 07.03.2017
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Start von Vega mit Sentinel-2B© 2017 ESA - CNES - Arianespace / Optique video du CSG / G.Barbaste

Heute wurde der von der ESA entwickelte Satellit Sentinel-2B gestartet, wodurch die optischen Abbildungskapazitäten der Sentinel-2-Mission für das Umweltüberwachungssystem Copernicus der Europäischen Union verdoppelt werden.

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Geschrieben: 07.03.2017
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Start von Vega mit Sentinel-2B© 2017 ESA - CNES - Arianespace / Optique video du CSG / G.Barbaste

Knapp zwei Jahre nach seinem "Zwillingssatelliten" ist am 7. März 2017 um 2.49 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (6. März, 22.49 Uhr Ortszeit) der europäische Erdbeobachtungssatellit Sentinel-2B an Bord einer Vega-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof der ESA in Kourou (Französisch-Guyana/Südamerika) zu seiner Mission gestartet. Der zirka 1,1 Tonnen schwere Satellit soll aus 786 Kilometern Höhe von einem sonnensynchronen Orbit unsere Erde beobachten und vor allem Veränderungen der Landoberfläche und der Vegetation zwischen 84 Grad nördlicher und 56 Grad südlicher Breite dokumentieren: Reicht die Ernte für die Bevölkerung aus? Wie intensiv sollten Bauern düngen? Wie gesund sind unsere Wälder? Sentinel-2B beobachtet alle Landflächen der Erde außer der Antarktis, einschließlich aller Inseln, die zur EU gehören und allen weiteren Inseln, die größer als 100 Quadratkilometer sind; aber auch Küstenzonen, sämtliche Binnengewässer, das Mittelmeer und weitere abgeschlossene Meere.

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Geschrieben: 06.03.2017
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Abtrennung der Verkleidung© ESA / Jacky Huart, 2017

In der Nacht zum 7. März 2017 soll der Satellit Sentinel-2B ins All gestartet werden. Als Trägerrakete dient die Vega-Rakete VV09, gestartet werden soll vom Weltraumbahnhof Guiana Space Center bei Kourou in Französisch-Guayana.

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Geschrieben: 25.01.2017
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Falschfarbenkomposit des TimeScan-Landsat-2015 für die Region New York© DLR (CC-BY 3.0)

Bis Ende 2017 werden die Satellitenmissionen Sentinel-1, -2 und -3 des europäischen Copernicus-Programms ein tägliches Datenvolumen von mehr als 20 Terabyte generieren. Angesichts dieser Datenmengen sind neue Auswertungsverfahren erforderlich. Deshalb haben Wissenschaftler am Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen den TimeScan-Prozessor entwickelt und erfolgreich getestet. Mit Hilfe der neuen Anwendung wird aus einer Vielzahl von Satellitenaufnahmen, die über einen längeren Zeitraum aufgenommen wurden, ein einziges Informationsprodukt herausgearbeitet. Für den Test wurden über 450.000 Aufnahmen des amerikanischen Landsat-Satelliten aus dem Zeitraum 2013 bis 2015 verarbeitet und jetzt als "TimeScan-Landsat-2015"-Produkt veröffentlicht.

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Geschrieben: 26.04.2016
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Start von Sojus mit Sentinel-1B und MICROSCOPE© ESA

Mit dem Zweiten sieht man besser - das gilt auch für die beiden Radar-Augen der Sentinel-1-Mission: Am 25. April 2016 ist um 23.02 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-1B mit einer Sojus-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) ins All gestartet. Zusammen mit seinem Zwillingssatelliten Sentinel-1A wird er Landmassen und Ozeane überwachen und selbst kleinste Umweltveränderungen registrieren können. Der deutsche Anteil an der Mission von Europäischer Union (EU) und der Europäischen Weltraumorganisation ESA wird vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Mitteln der Bundesregierung finanziert. Mit an Bord war auch die französische Kleinsatellitenmission MICROSCOPE, welche die Grundlagen der Allgemeinen Relativitätstheorie überprüfen will.

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Geschrieben: 16.02.2016 um 21:23:50
Kategorie: Sentinel-Satelliten, GMES, Copernicus

Start von Sentinel-3A© ESA

Welchen Schwankungen unterliegt der Meeresspiegel? Wie hoch ist die Wasserqualität von Nord- und Ostsee? Welche Rolle spielt der Ozean im Kohlenstoffkreislauf der Erde? Welchen Einfluss hat die Oberflächentemperatur der Meere auf die Ozeanzirkulation? Wie ändert sich Pflanzenproduktivität mit dem Klimawandel? Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-3A ist am 16. Februar 2016 um 18.57 Uhr MEZ mit einer Rockot-Rakete vom russischen Weltraumbahnhof in Plesetsk gestartet und liefert nun die Grundlagen, um diese wichtigen Fragen zu beantworten.

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